Joachim Sartorius
 
Joachim Sartorius (4.Vorsitzender)
 
Joachim Sartorius wird am 19 März 1946 in Fürth geboren.

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in München, London, Straßburg und Paris, verbringt er rund zwei Jahrzehnte im diplomatischen Dienst in Nordafrika, New York, Istanbul und auf Zypern.
Nachdem er ab 1986 in Berlin das Künstlerprogramm des DAAD und eine Abteilung in der Kulturverwaltung des Senats geleitet hat, ist er seit Herbst 1996 Generalsekretär des Goethe-Instituts in München.

Er ist Herausgeber der Gesammelten Werke von Malcolm Lowry und William Carlos Williams, sowie Übersetzer u. a. von John Ashbery, Wallace Stevens und E. E. Cummings.

Seit 2001 ist er Intendant der Berliner Festspiele.

Joachim Sartorius ist Mitglied des PEN Emergency Fund und des Internationalen Schriftstellerparlaments.

Heute lebt Joachim Sartorius in Berlin und München.
 
Publikationen
 
Sage ich zu wem. Gedichte.
Köln: Kiepenheuer & Witsch 1988
 
 
Der Tisch wird kalt. Gedichte.
Köln: Kiepenheuer & Witsch 1992
 
 
Die Rosen zitieren die Adern. Gedichte und Kurzprosa.
Berlin: Druckhaus Galrev 1995
 
 
(Als Herausgeber)
Atlas der neuen Poesie.

Reinbek: Rowohlt Verlag 1995
 
 
Keiner gefriert anders. Gedichte.
Köln: Kiepenheuer & Witsch 1996
 
 
Seemanns Gesten. Gedichte und Prosa.
Leipzig: Connewitzer Verlagsbuchhandlung 1997
 
 
(Als Herausgeber)
Minima Poetica.
Für eine Poetik des zeitgenössischen Gedichts.
Köln: Kiepenheuer & Witsch 1999
 
 
In den ägyptischen Filmen. Gedichte. Mit einem Nachwort von Cees Nooteboom.
Frankfurt am Main: Suhrkamp 2001
 
Weiterführende Informationen
  Berliner Festspiele